Unser Unternehmen hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, der in der ersten Februarwoche unternehmensweit gefeiert wurde.

Diaverum umfasst jetzt mehr als 400 Zentren mit über 11.000 Mitarbeitern, die ständig daran arbeiten, eine lebensverbessernde Nierenversorgung anzubieten und den Patienten ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

Ende Januar 2020 erreichte Diaverum mehr als 400 Zentren auf vier Kontinenten, die jährlich mehr als 39.000 Patienten Nierenversorgungsdienstleistungen, hauptsächlich Hämodialyse, anbieten.

„Ich bin sehr stolz darauf, ein Unternehmen zu leiten, das weltweit in über 400 Zentren lebenserhaltende Nierenversorgung anbietet! Dieser Meilenstein ist Anlass zur Feier unserer erfolgreichen Wachstumsgeschichte und unterstreicht auch den Kern unserer Mission: Patienten auf der ganzen Welt Zugang zu bestmöglicher Nierenversorgung zu bieten“, sagt Dimitris Moulavasilis, CEO von Diaverum.

Der Ursprung von Diaverum geht auf die Gründung von Gambro Healthcare im Jahr 1991 und die Eröffnung der ersten Dialyseklinik in der schwedischen Universitätsstadt Lund zurück. Dieser Ansatz war erfolgreich und das Unternehmen begann in den 1990er Jahren vor allem in Europa zu wachsen.

Fernando Macário, Chief Medical Officer von Diaverum, erinnert sich: „Es gibt Tage, die immer im Gedächtnis bleiben. Ich erinnere mich, als Gambro die Dialyseklinik übernommen hat, in der ich seit 1997 medizinischer Direktor war. Das war 2001 und markierte den Beginn einer kontinuierlichen Verbesserung in der Versorgung unserer Patienten. Seitdem haben sich die Zentren, die in die Diaverum Gruppe aufgenommen wurden, verbessert und bieten weiterhin eine echte Nierenversorgung, wo auch immer sie sich befanden.“

2007 wurde Gambro Healthcare von Bridgepoint übernommen. Damals waren wir der zweitgrößte Anbieter von Dialysedienstleistungen in Europa –mit 155 Zentren in 14 Ländern und weiteren Aktivitäten in Südamerika und Australien. In diesen Zentren wurden jährlich 12.000 Patienten versorgt. Bald wurde der Name Diaverum angenommen und weltweit eingeführt. Das Wachstum beschleunigte sich. Als Diaverum 2012 fünf Jahre lang unabhängig tätig war, stellte es weltweit 20.000 Patienten Dialysedienste zur Verfügung und konnte die Eröffnung seines 250. Zentrums feiern.

Boris Zjacic, Chief Operating Officer von Diaverum, war einst selbst Pflegekraft und ist nun für die meisten Diaverum Märkte verantwortlich. Zu der 400. Zentren und diesem neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte sagt er Folgendes:

„Mit 26 Jahren Erfahrung in der Nierenversorgung bin ich stolz darauf, Chief Operating Officer eines Unternehmens zu sein, das inzwischen über 39.000 Nierenpatienten versorgt. Durch die Ausweitung unserer Präsenz von 11 auf 22 Länder und auf 4 Kontinente können unsere Mitarbeiter unseren Patienten, wo sie auch leben und wohin sie auch reisen, lebenserhaltende Nierenversorgung bieten. Wir arbeiten mit lokalen Gemeinschaften zusammen und schulen sowohl Patienten als auch Personal in Bezug auf die Gesundheit und den Wert der Prävention – und jedes weitere Zentrum hilft uns, mehr Menschen zu erreichen. Dies entspricht unserer Mission, das Leben von Nierenpatienten zu verbessern und ihnen zu ermöglichen, ein erfülltes Leben zu führen.“

„Diaverum realisiert die Vision eines kompetenten, leidenschaftlichen, inspirierenden und humanen Teams. Unsere Mitarbeiter helfen dabei, die Werte von Diaverum – Kompetenz, Leidenschaft und Inspiration – tagtäglich umzusetzen. Was für eine fantastische Entwicklung das war und auf welcher hervorragenden Grundlage man für die Zukunft aufbauen kann!“, sagt Fernando Macário.

Das Jahr 2019 war ein Jahr des starken Wachstums. Im Laufe des Jahres ist Diaverum in Europa gewachsen, indem nun auch in Albanien vertreten ist, und hat seine Präsenz im Nahen Osten durch die Erneuerung eines Fünfjahresdialysevertrags in Saudi-Arabien gestärkt. Darüber hinaus hat das Unternehmen durch eine Partnerschaft in Marokko eine Präsenz in Afrika, seinem vierten Kontinent, aufgebaut.

 

Neuesten Nachrichten

COVID-19

Bessere Strategien zur Immunisierung nierenkranker Patienten

COVID-19

Ambulanter Impfstart in Hamburg

Mitarbeiter

Führungswechsel in Hamburg